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Grosshöchstetten

Lesepredigt

vom 17. Januar 2021



Trachselwald

Menschenzeit und Gotteszeit

I der Autjahrswuche tuen ig aube gärn mys Büro chly usmischte, he ja, ig wott doch parat sy, wenn das Jahr de z grächtem hingeruus geit. Daderby isch mer es Blatt i d Finger cho mit eme Gedicht, won ig synerzyt vom Bethli Mumenthaler ha übercho. Gärn teilen ig mit Euch, was sie dennzmal schriftlech feschtghalte het.



Trachselwald

"Wie gross isch Gott?" IX, 30. Dezember

Auf dem heutigen Kalenderzettel habe ich gleich noch einen eindrücklichen Gedanken zu unserer Themenreihe gefunden. Ich gebe meiner Kollegin voll und ganz recht, dass der ihm zu Grunde liegende Satz von Jesus grosses Potenzial zu einem Neujahrsvorsatz hat.



Trachselwald

"Wie gross isch Gott?" VIII, 29. Dezember

Bei der Kalenderlektüre ist mir noch ein Bild begegnet, welches die Grössenverhältnisse zwischen Gott und den Menschen eindrücklich vor Augen führt.



Trachselwald

"Wie gross isch Gott?" VII, 28. Dezember

In einem bekannten Weihnachtslied, das wir anlässlich der "Häntschewiehnachte" gesungen haben, wird die Umkehrung der Grössenverhältnisse zwischen Gott und Mensch sehr deutlich.



Trachselwald

"Der Vergänglechkeit es Schnippli schlah" VII, 27. Dezember

So süferli gö mer d Argumänt und d Methodene uus, wie mir der Ewigkeit chöi es Schnippli schlah. Ds Jahr 2020 neigt sich jetz z grächtem hingeruus, es paar Täg blybe no, öppe sövu wie Tomate, wo mir zum Nachryfe no im Becki hei.



Trachselwald

"Meh als Wort!" II 26. Dezember

Manchmal ist es alles andere als einfach, die richtigen Worte zu finden. Die Worte des Apostels Paulus aus der Weihnachtsliturgie bringen das deutlich zum Ausdruck.



Trachselwald

"Die stummi Marie und der Wiehnachtsstärn" 25. Dezember

Es si würklech luter yfüelsami und wunderbari Gschichte, wo d Regine Schindler sich rund um ds Gscheh vo der Wiehnachtsgschicht usdänkt und uf Papier bbracht het. Sie het se im Büechli "König Herodes und die Nachtigall" gsammlet. Es isch e Fröid und es grosses Gschänk us däm koschtbare Büechli dörfe z verzeue.



Trachselwald

"Der gross Höiggümper", 24. Dezember

Dass öppen e Chatz im Stall vo der heilige Familie umegstrielet isch, das chan ig öppe no nachevouzieh. Was um aues i der Wäut aber e Höiggümper i der Wiehnachtsgschicht verlore het, das wott mer scho nid eso rächt i Chopf yne.



Schangnau

Gottesdienste

Zur Zeit dürfen gemäss Erlaubnis der Behörden maximal 50 Personen unter Wahrung des Sicherheitsabstands (2,25 Quadratmeter/Person) und mit Maskenpflicht an einem Gottesdienst teilnehmen.



Trachselwald

"Meh als Wort!" 23. Dezember

In Anlehnig an es Wort us em Römerbrief (Röm 8,26) chönnte mer säge, mir wüssi das Jahr nid, wie mir i der Ornig sölle Wiehnachte fyre. Chunnt ächt de ou z Stand wie nes wyter heisst? "Der Geischt sälber redt für üüs mit Süüfzger, wo meh si als alli Wort."



Trachselwald

"Em Josef sy Chatz", 22. Dezember

Mir kenne doch die beide Wiehnachtsgschichte nach Lukas und Matthäus. E Chatz chunnt doch dert nid vor drinne! Chönnt es aber nid eso gsi sy?



Trachselwald

Sende dein Licht! 21. Dezember

So eifach und schlicht wie d Melodie vo däm Kanon derhär chunnt, so komplex isch der Hintergrund, wo dä Satz drinne usgsproche wird.



Trachselwald

"Stille Nacht - einsame Nacht" 20. Dezember

Ein Phänomen, welches sich in diesem Jahr unter den Voraussetzungen der Corona-Pandemie noch akzentuiert hat, gibt es schon lange zu beobachten. Es gibt Menschen, welche sich vor und dann auch während der Festtage besonders einsam und oft auch niedergeschlagen fühlen. Weshalb das so ist, welche Folgen das haben kann und wie wir diesem Phänomen positiv entgegenwirken können, darüber habe ich in einem Radiointerview mit Tobias Grimme sprechen dürfen.



Trachselwald

"So gross isch Gott!", 19. Dezember

Die ganze Woche über haben wir Lied- und Bibeltexte verglichen, welche von der Grösse Gottes sprechen. Dabei haben sich interessante Parallelen ergeben.



Trachselwald

"Wie gross isch Gott?" VI, 18. Dezember

Es isch im sogenannte Loblied vo der Maria, wo d Mueter vo Jesus Gott i de höchschte Tön über syni Grössi lohnt, e Grössi, wo sich nota bene grad in ere ganz bsungere Eigeschaft zeigt.



Trachselwald

"Wie gross isch Gott?" V, 17. Dezember

Wunderbar und Rat, die beide Ehretitle touche no im ene angere Adväntslied uuf, näbscht vielne andere. Ou dert drinne steckt de d Ufforderig, dass mir üsi Härze usrichte zum Willkomm für dä gross Läbensfürscht.



RefBEJUSO

Weihnachtskollekte online spenden

17.12.2020 refbejuso - Wird kein Gottesdienst durchgeführt, kann

auch keine Kollekte erhoben werden. Damit

die Kirchgemeindemitglieder dennoch die

Möglichkeit erhalten, die gesamtkirchlichen

Kollekten zu unterstützen, können Kollekten

ab sofort sicher und bequem online an die

Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn

überwiesen werden. Die Kirchgemeinden sind gebeten, ihre Mitglieder auf diese

Möglichkeit und die Zahlungsverbindungen

hinzuweisen.



Trachselwald

"Wie gross isch Gott?" IV, 16. Dezember

Ganz ähnlech wie im Lied geschter chunnt ou im Psalmtext vo hüt zum Usdruck, dass mir d Grössi vo Gott vor allem mit eme Ehrfürchtige Härz chöi fasse.



Trachselwald

"Wie gross isch Gott?" III, 15. Dezember

Im ene wytere Adväntslied touche unzählegi Ehretitle uuf und scho der Ygangsvärs macht dütlech, wie wyt mir Tür und Tor müesse ufsperre, dass Gott ch yzieh. Oder längt am Änd doch ganz e chlyni Klappe i üsem Härz?



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