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Liebes Tagebuch, 5. Mai

Das ist natürlich eine gute Möglichkeit im Umgang mit der ganzen Corona-Krise - Tagebuch schreiben.



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Der Sunntig halte, 4. Mai

Mit em Halte vom Sunntig isch es so ne Sach. Scho Jesus het mit syne Zytgenosse über e richtig Sinn und Zwäck vom Halte vom Sabbatgebot gstritte. Mi dünkt, üses Ungerwägssy geschter Abe mit em Abesäge vo Huus zu Huus isch däm Alige fescht grächt worde.



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E Hoffnig, wo me gseht, 2. Mai

E Hoffnig wo me gseht, so schrybt der Aposchtel Poulus im Brief a syner Gloubensgschwüschterti in Rom, e Hoffnig, wo me gseht, isch ke Hoffnig.



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Einander die Hände unter die Füsse legen, 1. Mai

Bereits in einem nicht mehr so neuen News-Artikel habe ich Euch vom Buch "Der Kuss im Garten" von Madeleine Bieri erzählt. Es beinhaltet eine ganz besondere Auslegung zur Geschichte über den Judasverrat. Ein Abschnitt knüpft an den gestrigen Artikel an und bringt auf besondere Art und Weise zum Ausdruck, wie wir eine dienstfertige Haltung einander gegenüber entwickeln und ausüben können.



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Jeder kann helfen, 30. April

Einander gegenseitig zu helfen, ist etwas vom Schönsten, was es gibt. Denn Helfen macht beide glücklich: den, der Hilfe gibt und den, der Hilfe bekommt. Probier's mal!



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Konflager, 29. April

Heute Nachmittag hätten wir uns auf den Weg gemacht nach Engelberg. Leider wird daraus vorerst nichts. Wir hoffen sehr, dass wir in einem Jahr idealere Voraussetzungen antreffen werden und das Lager doch noch durchführen können.



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Psalmen: Worte aus der Fremde, 28. April

Es sind uralte Gebetstexte, in ihrer ursprünglichen Sprache mögen sie eine sperrige und fremde Wirkung auf uns ausüben. Tatsächlich stammen diese Worte für uns - geografisch gesehen - aus der Ferne und dennoch vermögen sie uns Menschen zutiefst im Herzen zu berühren.



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Wenn Dorne Bluescht trage, 27. April

Letschti Wuche hei mir üüs intensiv üsem Garte chönne widme. Da si mer uf ganz interessanti Sache gstosse.



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Ferien

Corona-Krise hin oder her, ich werde mir diese Woche die geplanten Ferientage gönnen.



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Hoffen macht stark, 18. April

Für heute Samstag haben wir wieder einen Newsbericht für Kinder parat.



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Vater mach uns eins, 17. April

Die durch den Bundesrat angekündigten Lockerungen der Massnahmen vermitteln wohl Zuversicht und Optimismus. Bis aber das Leben in unserer Kirchgemeinde wieder einigermassen seinen gewohnten Gang nehmen kann, wird es wohl noch eine Weile dauern. Wobei - wird es wieder sein wie gewohnt?



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Licht, das in die Welt gekommen, 16. April

Heute früh beim Erwachen ist mir ein Liedtext aus unserem Reformierten Gesangbuch durch den Kopf gegangen. Ich möchte die aktuellen Worte gerne mit Euch teilen.



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Kraft, Weisheit und Geschick, 15. April

"täglich mit gott" so lautet der Titel des Kalenders aus dem ich jeden Tag einen Abschnitt lese und darüber bete. Die Beiträge werden ja lange Zeit zum voraus verfasst. Dennoch staune ich, wie die Worte oft in prophetischer Manier zum aktuellen Geschehen passen. So auch das heutige Gebet, das Daniel Kunz aus Bauma verfasst hat.



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O so ne Stärnehimmel, 14. April

Ausserordentliche Situationen gab und gibt es seit Menschen denken. Rudolf von Tavel beschreibt in seinem Buch "Unspunne" den Niedergang des Ancien Regimes in der damaligen Republik Bern. In alle Ungewissheit und Unsicherheit malt er aber zwischendurch immer wieder Zeichen und Symbole der Hoffnung und der Zuversicht. Sehen wir uns in der Lage aus der Geschichte der Menschheit zu lernen?



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Wo zwei oder drei, 13. April

Diese Ostern mag sich bewahrheitet haben, was Jesus uns in Matthäus 18,20 verheisst: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.



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Der Kuss im Garten, 11. April

Der Titel lässt darauf schliessen, dass es sich bei diesem Buch um einen Liebesroman handelt. Das ist es eigentlich auch. Jedoch wird nicht eine Liebe im herkömmlichen Sinn beschrieben, die Erzählung handelt von einer Liebe der ganz besonderen Art.



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... und die dürre Welt wird grün, 9. April

Bedingt durch die Isolation fühle ich mich trotz des Frühlingserwachens, das überall zu sehen und spüren ist, noch immer etwas im Wintermodus. Höchste Zeit, dass eintrifft, was in Lied 545 so schön beschrieben ist.



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Zyt zum Danke, 8. April

Nach den Kindern und Senioren sind heute die "mittelalterlichen" Menschen dran, wobei der Aufruf zur Dankbarkeit bestimmt von allen Menschen beherzigt werden kann.



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Wem die Zeit silberne Fäden spinnt, 7. April

Der Newsartikel gestern richtete sich im Speziellen an Kinder, heute denken wir an unsere Seniorinnen und Senioren.



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Jesus und d Chinder, 6. April

Von wegen die Kinder verstehen nicht, was Glauben bedeutet. Im Markusevangelium, Kapitel 10, Verse 13-16 spricht Jesus diesbezüglich Klartext



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